Ersatz-Mähteller für Worx Landroid und Vision Cloud. Die Vision-Cloud-Reihe läuft in zwei Größenklassen – WR303E bis WR308E und WR312E bis WR330E – mit unterschiedlichen Mähwerken.
Worx gehört zu den etablierten Namen im Mährobotermarkt und verfolgt beim Schneidwerk ein eigenes Prinzip: sehr kleine Klingen bei hoher Drehzahl. Das Ergebnis ist besonders feines Mulchgut, das direkt auf der Grasnarbe liegen bleiben kann und den Rasen mit Nährstoffen versorgt.
Der Preis dafür: Das System reagiert empfindlicher auf nachlassende Schärfe als Roboter mit größeren Messern. Beim Worx ist deshalb das Mulchergebnis der beste Indikator für den Zustand der Klingen.
Die Baureihen
Modell
Fläche / Besonderheit
Landroid M500 / M700
klassische Reihe, kompaktes Mähwerk
Landroid WR141E / WR167E
gleiche Aufnahme wie M500/M700
Vision M600
gehört zur Landroid-Familie
Vision Cloud WR303E–WR308E
bis 1.200 m², kleineres Mähwerk
Vision Cloud WR312E–WR330E
1.200 bis 3.000 m², großes Mähwerk
Typische Probleme bei Worx-Robotern
Gröberes Mulchergebnis als erstes Verschleißsignal
Weil Worx mit kleinen Klingen arbeitet, kippt die Mulchqualität schneller als bei Robotern mit größeren Messern. Bleibt das Schnittgut sichtbar auf der Grasnarbe liegen statt zwischen die Halme zu fallen, sind die Klingen fällig – oft bevor man an den Halmspitzen etwas erkennt.
Verwechslung von WR308E und WR312E
Nur eine Ziffer trennt die beiden Vision-Cloud-Größenklassen, die Mähwerke sind verschieden. Die Zahl nach dem WR entscheidet: ab 312 gehört das Gerät zur großen Reihe.
Feines Schnittgut in den Ritzen
Das Mulchprinzip erzeugt Material, das sich leichter festsetzt als grobes Schnittgut. Regelmäßiges Reinigen der Unterseite erhält die Schnittqualität und verhindert, dass die Klingen gegen Widerstand arbeiten.