Beschreibung
Der C15 ist eufys Einstiegsmodell – kompakt gebaut, mit entsprechend knapp bemessenem Akku. Genau deshalb führen wir ihn als einziges Gerät im Sortiment auch mit fünf Klingen: weniger Schneiden bedeuten weniger Widerstand im Gras und damit mehr Fläche pro Akkuladung. Daneben gibt es die Scheibe klassisch mit sechs oder sieben Klingen.

Warum fünf Klingen beim C15 Sinn ergeben
Jede Klinge, die durch Gras zieht, kostet Energie. Bei großen Robotern mit kräftigem Akku fällt das kaum ins Gewicht – beim C15 schon, weil hier jede Minute Laufzeit zählt.
Fünf Schneiden statt sechs verringern den Widerstand spürbar. Der Roboter schafft dadurch mehr Quadratmeter, bevor er zur Ladestation zurückmuss, und braucht für dieselbe Fläche weniger Durchgänge.
Der Preis dafür ist ein minimal gröberes Schnittbild. Auf Gebrauchsrasen, für den der C15 gebaut ist, fällt das im Alltag nicht auf – auf kurz geschnittenem Zierrasen dagegen schon.
Passendes Modell
C15 oder E15?
Diese Frage wird bei eufy häufiger gestellt als jede andere – und sie entscheidet darüber, welche Scheibe im Warenkorb landen muss.
Wechsel am C15
- Gerät ausschalten und aus der Ladestation nehmen.
- Handschuhe anziehen, Roboter umdrehen und ablegen.
- Schnittgut vom Mähbereich lösen – beim kompakten C15 sitzt es oft dicht am Rand der Aufnahme.
- Alten Teller abschrauben, neuen aufsetzen, gleichmäßig festziehen.
- Klingen einzeln antippen: Jede muss sich frei um ihre Schraube drehen.
Beim C15 lohnt es sich, den Wechsel mit einem Blick auf die Räder zu verbinden. Kleine Geräte sammeln in den Radkästen erstaunlich viel Material, das den Antrieb zusätzlich Kraft kostet.

Technische Daten
| Klingenzahl | 5, 6 oder 7 Klingen (wählbar) |
| Klingenmaterial | Rostfreier Edelstahl |
| Klingenlagerung | Frei drehend auf der Schraube – klappt bei Hindernissen weg |
| Tellermaterial | Schlagzäher Kunststoff-Verbund |
| Passend für | eufy C15 |
| Nicht passend | eufy E15, eufy E18 |
| Lieferumfang | 1 Mähteller mit werkseitig montierten Klingen |
| Montage | Direkter Tausch gegen die Originalscheibe |
| Versand | Direkt vom Hersteller, Versand in 24 h |
5, 6 oder 7 Klingen
Der C15 ist das einzige Modell, bei dem wir alle drei Stufen anbieten. Die Wahl entscheidet zwischen Laufzeit und Feinheit – beides gleichzeitig geht nicht.
5 Klingen – für maximale Laufzeit
Die Variante, die es nur für den C15 gibt. Weniger Schneiden bedeuten weniger Widerstand: Der Roboter kommt weiter, bevor er zurück zur Station muss.
Sinnvoll für alle, deren Garten die Flächenempfehlung des C15 ausreizt oder deren Rasen kräftig wächst. Auch wenn der Akku nach ein paar Saisons nachgelassen hat, holt diese Bestückung wieder Reichweite heraus.
Ohne Mittelabdeckung – die gibt es ausschließlich bei der 6-Klingen-Ausführung.


6 Klingen – Werksbestückung mit Abdeckung
Entspricht der Originalscheibe. Der C15 verhält sich exakt wie zuvor, das Schnittbild bleibt unverändert – die sichere Wahl, wenn nichts anders werden soll als der Zustand der Schneiden.
Diese Ausführung trägt als einzige eine Abdeckung über der Tellermitte. Beim C15 ist das ein praktischer Vorteil, weil der geringe Abstand zum Boden viel Schnittgut nach innen befördert – ohne Abdeckung sammelt es sich rund um die Klingenaufnahme und bremst den ohnehin sparsamen Antrieb zusätzlich aus.
Wer den Roboter einfach laufen lassen will, fährt hiermit am unkompliziertesten.
7 Klingen – wenn das Ergebnis zählt
Die dichteste Bestückung für den C15. Sieben Schneiden erfassen jeden Halm häufiger, das Schnittbild wird sichtbar gleichmäßiger – die richtige Wahl für kurz gehaltenen Rasen direkt am Sitzplatz.
Zu bedenken ist der Gegeneffekt: Mehr Klingen bedeuten mehr Widerstand und damit etwas kürzere Laufzeit pro Akkuladung. In kleinen Gärten spielt das keine Rolle, an der Flächengrenze schon.
Ebenfalls ohne Mittelabdeckung.

Zeit für neue Schneiden?
Klingen einzeln nachkaufen
Stumpfe Schneiden kosten beim C15 doppelt: schlechteres Schnittbild und mehr Kraftaufwand für den kleinen Akku. Mit dem 60er-Ersatzklingen-Set inklusive Schrauben wechselst du rechtzeitig, statt eine Saison mit halber Leistung zu fahren.





