
ANTHBOT ist einer der jüngsten Namen im Markt und hat in kurzer Zeit sechs Modelle auf den Markt gebracht. Für Käufer ist das unübersichtlich – für die Ersatzteilfrage überraschend einfach, weil alle sechs dieselbe Telleraufnahme nutzen. Akku, Reichweite und Navigation unterscheiden sich deutlich, das Schneidwerk nicht.
| Modell | Fläche / Besonderheit |
|---|---|
| Genie 600 | bis 900 m², 2.500 mAh, 20 Zonen |
| Genie 1000 | bis 2.000 m², 5.000 mAh, mit Diebstahlschutz |
| Genie 3000 | bis 3.600 m², 10.000 mAh, 30 Zonen |
| M5 | bis 500 m², RTK-Navigation |
| M5 LiDAR | bis 500 m², 360°-LiDAR statt RTK – keine Antenne nötig |
| M9 | bis 1.000 m², RTK, Schnitthöhe 30–70 mm elektrisch |
Ein Hinweis, den man im Prospekt so nicht findet: Der Sprung vom Genie 600 zum 1000 lohnt sich für die meisten Gärten eher als der zum 3000er. Der große Akku bringt nur dann etwas, wenn der Roboter die Fläche tatsächlich in einem Rutsch schaffen muss – bei 800 m² fährt er ohnehin zwischendurch laden, und das stört niemanden, wenn er nachts arbeitet.
Der Mähteller für ANTHBOT passt auf Genie 600, Genie 1000, Genie 3000 sowie M5, M9 und M5 LiDAR – wahlweise mit 7 oder 9 Klingen. Praktisch, wenn zwei ANTHBOT im Haushalt laufen: ein Vorrat statt zwei.