GRASBOT entstand nicht am Reißbrett, sondern im eigenen Garten — aus dem Ärger über stumpfe Messerscheiben, lange Lieferzeiten und Preise, die in keinem Verhältnis zum Bauteil standen.
Am Anfang stand ein ganz normaler Mähroboter. Er lief zuverlässig, drehte seine Runden — bis nach der ersten Saison das Schnittbild schlechter wurde. Das Gras wurde nicht mehr sauber geschnitten, sondern an den Halmen abgerissen. Die Spitzen wurden braun, der Rasen sah aus, als hätte man ihn mit einer stumpfen Schere bearbeitet.
Die Ursache war schnell gefunden: die Klingen und der Mähteller waren verschlissen. Was danach kam, kennt jeder Mähroboter-Besitzer — die Suche nach Ersatz. Original-Teller waren teuer, oft wochenlang nicht lieferbar, und billige Angebote aus Fernost passten entweder nicht richtig oder brachen nach wenigen Wochen an der Klingenaufnahme.
Also haben wir angefangen, selbst zu messen, zu konstruieren und zu testen. Zuerst nur für den eigenen Roboter. Dann für die Geräte von Freunden und Nachbarn, die dasselbe Problem hatten.
Wir haben verschlissene Teller auseinandergenommen und verglichen. Es zeigte sich: nicht die Klingen allein sind das Problem, sondern das Zusammenspiel aus Tellermaterial, Klingenaufnahme und Auswuchtung. Ein unwuchtiger Teller belastet die Motorlager — und kostet am Ende deutlich mehr als ein Satz Klingen.
Wir haben unterschiedliche Materialstärken und Klingenanzahlen ausprobiert: sechs, sieben, neun Klingen. Jede Variante hat ihre Berechtigung — mehr Klingen bedeuten ein feineres Schnittbild, weniger Klingen schonen den Akku. Deshalb bieten wir bis heute mehrere Varianten an, statt eine Lösung als die einzig richtige zu verkaufen.
Getestet wurde nicht im Labor, sondern auf echten Rasenflächen — mit Maulwurfshügeln, Ästen, Tannenzapfen und allem, was ein Mähroboter im Alltag trifft. Erst wenn ein Teller eine komplette Saison ohne Riss an der Aufnahme übersteht, kommt er in unser Sortiment.
Wir verkaufen ohne Zwischenhändler. Das ist der Grund, warum unsere Teller weniger kosten als Originalteile — nicht schlechteres Material, sondern ein kürzerer Weg vom Hersteller zu Ihnen.
Weil es nicht die eine richtige Antwort gibt. Wer einen sehr feinen Schnitt möchte und häufig mäht, fährt mit neun Klingen am besten. Wer auf Akkulaufzeit achtet oder eine große Fläche hat, kommt mit sechs Klingen weiter. Sieben Klingen sind der Kompromiss, den die meisten wählen.
Wir haben diese Varianten nicht erfunden, um das Sortiment aufzublähen — sie sind das Ergebnis der Testreihen aus der ersten Saison. Auf jeder Produktseite können Sie direkt zwischen den Varianten wechseln und sehen sofort den Preisunterschied.
Hinter GRASBOT steht GRASBOT mit Sitz in Zgorzelec, direkt an der deutschen Grenze. Die kurze Distanz ist kein Zufall: Der überwiegende Teil unserer Kunden mäht in Deutschland und Österreich, und von hier aus ist ein Paket am nächsten Tag beim Kunden.
Wir sind kein anonymer Marktplatzhändler. Wenn Sie eine Frage zur Passgenauigkeit haben, schreiben Sie uns an info@grasbot.com — geantwortet wird von jemandem, der die Teller selbst montiert hat.