TerraMow gehört zu den Herstellern, die konsequent auf Kameranavigation setzen: Der Roboter erkennt Hindernisse optisch in Echtzeit und braucht weder Begrenzungsdraht noch RTK-Antenne. Das Programm umfasst vier Modelle in zwei Baureihen.
Beim Ersatzteil hat TerraMow eine Entscheidung getroffen, die Arbeit spart: S800, S1200, V600 und V1000 teilen sich einen Mähteller. Wer aufrüstet oder ein zweites Gerät anschafft, muss den Vorrat nicht doppelt anlegen.
Die Modelle
Modell
Fläche / Besonderheit
TerraMow S800
Standardmodell der S-Reihe
TerraMow S1200
größere Fläche, gleiche Aufnahme
TerraMow V600
V-Reihe, gleiche Telleraufnahme wie S-Reihe
TerraMow V1000
größtes Modell der V-Reihe
Typische Probleme bei TerraMow-Robotern
Steigende Mähdauer bei nachlassenden Klingen
Wie alle kamerabasierten Roboter fährt der TerraMow vorsichtiger, wenn die Schnittkante unscharf wird. Die Laufzeit steigt, bevor man am Rasen selbst etwas erkennt.
Verschmutzte Kameralinse
Erzeugt dieselben Symptome wie stumpfe Klingen. Beim Tellerwechsel mit einem trockenen Tuch säubern – kostet zehn Sekunden und spart Fehldiagnosen.
Viele Betriebsstunden durch gründliches Arbeiten
Kamerabasierte Roboter fahren näher an Hindernisse heran und arbeiten Flächen vollständiger ab. Gut fürs Ergebnis, sammelt aber Laufleistung – der Kalender ist hier ein schlechter Ratgeber.