


Mammotion gehört zu den jüngeren Unternehmen im Mährobotermarkt und hat sich mit einer Entscheidung von der Konkurrenz abgesetzt: Allradantrieb. Während die meisten Hersteller auf zwei angetriebene Räder setzen, fährt die LUBA-Reihe mit vier – und schafft dadurch Steigungen bis 80 Prozent. Für Grundstücke mit Böschung oder ausgeprägter Hanglage war das jahrelang das entscheidende Kaufargument.
Inzwischen umfasst das Programm drei Baureihen, die sich beim Schneidwerk grundlegend unterscheiden. Wer Ersatzteile bestellt, sollte das wissen: Die Mähteller sind zwischen den Reihen nicht tauschbar – auch nicht mit Adapter.
| Modell | Fläche / Besonderheit |
|---|---|
| LUBA 1 AWD | bis 5.000 m², Allrad, Steigungen bis 80 % |
| LUBA 2 AWD | Nachfolger bis Bj. 2024, gleiche Telleraufnahme |
| LUBA MINI AWD | 800 und 1.500 m², kompakteres Mähwerk |
| LUBA MINI 2 AWD | Nachfolger der MINI-Reihe, Aufnahme unverändert |
| YUKA Mini | 500 bis 1.000 m², mit Kehrmodul |
| YUKA Mini 2 | zweite Generation, gleiche Aufnahme wie Mini |
Für die großen Modelle passt der Mähteller für LUBA 1 AWD und LUBA 2 AWD, für die kompakte Reihe der Teller für LUBA MINI AWD und MINI 2 AWD und für die Kehrmodul-Serie der Mähteller für YUKA Mini. Alle drei sind mit 6, 7 oder 9 Klingen erhältlich – die Klingen kommen fertig montiert.
Mehr Klingen bedeuten nicht mehr Schnittkraft – der Motor bleibt gleich stark. Was sich ändert, ist die Zahl der Schnitte pro Umdrehung. Auf ausgeprägter Hanglage ist die 6er-Variante oft die pragmatischere Wahl, weil weniger Klingen weniger Angriffsfläche für Steine bieten und der häufigere Wechsel günstiger ausfällt. Auf ebenem Zierrasen mit täglichem Mähbetrieb zahlt sich die 9er-Ausführung eher aus.