Ersatz-Mähteller für MOVA VIAX, MOVA 600/1000 und LiDAX Ultra. Drei Baureihen mit jeweils eigenem Mähwerk – die Teller sind untereinander nicht tauschbar.
MOVA gehört zur Dreame-Gruppe und deckt im Mährobotermarkt die Preisklasse darunter ab. Das Programm ist in drei Baureihen aufgeteilt, die sich in Navigation und Flächenleistung deutlich unterscheiden – und beim Schneidwerk jeweils eigene Wege gehen.
Die Baureihen im Vergleich
Modell
Fläche / Besonderheit
VIAX 250 / 300 / 500
Kompaktklasse bis 500 m², für verwinkelte Gärten
MOVA 600
Einstiegsklasse, einfache Sensorik
MOVA 1000
bis 1.000 m², gleiche Aufnahme wie MOVA 600
LiDAX Ultra 800–1600
LiDAR-Navigation, bis 1.600 m²
Typische Probleme bei MOVA-Robotern
Kerben an den Klingen beim VIAX
Kompakte Gärten haben prozentual mehr Kanten als große Flächen. Bei jedem Wendemanöver schiebt sich der Teller seitlich durchs Gras und trifft auf Beeteinfassungen. Wer die Einfassungen ein bis zwei Zentimeter unter Grasnarbenhöhe setzt, verlängert die Standzeit deutlich.
Plötzlich kippendes Schnittbild beim LiDAX
LiDAR-Roboter legen ihre Bahnen bei jedem Durchgang leicht versetzt, dadurch nutzen sich alle Klingen gleichmäßig ab. Der Teller gibt weniger Vorwarnung als bei anderen Systemen – kontrolliere die Halmspitzen alle zwei bis drei Wochen, statt auf deutliche Symptome zu warten.
Teller zwischen den Reihen nicht tauschbar
Trotz gleicher Marke haben VIAX, MOVA 600/1000 und LiDAX Ultra jeweils eigene Aufnahmen. Wer zwei MOVA-Geräte aus verschiedenen Reihen besitzt, braucht zwei getrennte Ersatzteilvorräte.
Bei Robotern mit LiDAR oder RTK muss man nach Servicearbeiten oft nachjustieren. Der MOVA 600 arbeitet mit einfacher Sensorik – der Tellerwechsel bleibt eine rein mechanische Arbeit ohne Nachspiel in der Software. Das heißt auch: Du kannst mitten in der Saison spontan zwischen Klingenzahlen wechseln, ohne Einstellungen zu verlieren.